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Gedankensplitter

Freitag, 23. Juni 2017. Während einer Hitzewelle. Schlaflos.

Haferflocken rufen aus der Küche. Ein kühles Lüftchen fliegt durch die Wohnung, weht die kleinen Zettel vom Tisch. Irgendwo eine Sirene. Vogelgezwitscher. Kirchenglockengeläut. Halbisächsi. In einer Stunde geht die Sonne auf. Bewölkter Himmel. Erste Verkehrsgeräusche. Noch mehr Wind. Auch im Haar. Und auf der Haut, während ich am Tisch sitze. Herrlich! Ein Hauch von Kaffeeduft. Drei Krähen fliegen vorbei. Der Magen knurrt. Die Flocken rufen lauter.
Ist das Leben nicht wunderschön?

Total entspannt

Als Kind litt an allen möglichen und unmöglichen Krankheiten. Auch an Dingen, die nicht so einfach zu behandeln waren. Später dann war ich so gesund, wie man nur sein kann. Als Jugendliche entdeckte ich meine Liebe zu Bewegung und Sport, zu Leichtathletik, Tanz und Basketball, und war ab dann beinahe täglich auf dem Sportplatz anzutreffen, im Tanzstudio oder im Kondi. Vor allem jedoch beim Basketballtraining (ich spielte damals Nati B) oder auf einer Finnenbahn. Bis mich nach den vielen schönen Sportlerinnenjahren Schwindelattacken aus der Bahn warfen. Weiterlesen