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Silvia Aeschbach: Älterwerden für Anfänger

Gelesen und geliebt.
Ehrlich und gut.
Noch authentischer als das erste Buch.

Silvia Aeschbach
Älterwerden für Anfänger
Wörterseh, 2017

Aus Zeitgründen schreibe ich zurzeit keine umfassenden Rezensionen.
Das könnte bald wieder ändern.

Klappentext

Willkommen im Klub zum Zweiten!

Nach dem großen Bestseller »Älterwerden für Anfängerinnen« interviewte Silvia Aeschbach für ihren Nachfolger »Älterwerden für Anfänger« fünfzehn Männer zwischen 48 und 68 Jahren, die alle sehr offen darüber sprechen, wie sich ihr Leben verändert, wo ihre Einsichten, aber auch, wo ihre Ängste liegen. Und da ergeben sich dann durchaus Parallelen zum Älterwerden der Frauen: Die Jahre zwischen Reifwerden und Altsein bedeuten auch für die Männer Innehalten und Neuanfang, egal ob es sich um Familie, Beruf, Gesundheit, Liebe oder Lust handelt.
Und doch bestätigt sich, was wir alle schon wissen: Männer altern anders als Frauen. Während Frauen offensichtlichen hormonellen Veränderungen unterworfen sind, können Männer das Unausweichliche länger verdrängen. Kommt dazu: Graue Schläfen können ganz schön anziehend sein, und das nicht nur bei George Clooney. Aber, so Silvia Aeschbachs Erkenntnis, die sie in augenzwinkernden Kolumnen wiedergibt: Obwohl Männer länger als attraktiv wahrgenommen werden als gleichaltrige Frauen, werden auch sie nicht einfach nur reifer.
In einem ausführlichen Gespräch lässt sie zudem den Andrologen Dr. med. Christian Sigg über das Älterwerden von Männern aus medizinischer Sicht zu Wort kommen.

»Älterwerden für Anfänger« ist ein erhellendes und erheiterndes Buch – für Männer ebenso unterhaltsam wie für Frauen aufschlussreich. Und umgekehrt.